Kurzbericht Delegiertenversammlung 2021

Nach Eineinhalbjähriger Pause konnte der Landesverband endlich seine Delegiertenversammlung abhalten. Der Einladung folgten immerhin 23 Teilnehmer. Unter den Corona Bedingungen war der Saal somit auch fast ausgebucht.

Nach dieser langen Zeit freuten sich alle, endlich mal wieder persönliche Gespräche zu führen und viele wieder zu treffen.

Es galt nun, eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Viele Punkte ließen sich schnell abhandeln, da diese im Laufe der Zeit bereits behandelt und besprochen wurden.

In seinem Bericht wies der Vorsitzende, Wilhelm Märtz, daraufhin, dass der persönliche Kontakt doch fehlte, trotz der vom Landesverband durchgeführten Video Konferenzen. Aber gerade in der Selbsthilfe ist der persönliche Kontakt nicht zu ersetzen.

Auf der Tagesordnung stand u.a. die Neuwahl des Kassiers bzw. der Kassiererin. Nach 9 ½ Jahren galt es, für Gerlinde Jentsch eine/n Nachfolger/in zu wählen.

Der Vorstand bedankte sich bei Gerlinde Jentsch für die sehr gute zuverlässige Zusammenarbeit und überreichte für ihre langjährige Tätigkeit in der Selbsthilfe und der Vorstandsarbeit die Ehrennadel in Gold sowie ein Präsent. Der Vorsitzende betonte „auf dich war immer Verlass“. Für den Schriftführer, A. Hinrichs, bleiben die tollen Gespräche während der Zugfahrten zu den Sitzungen in guter Erinnerung. Gerlinde Jentsch betonte: „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge, weil mir die Arbeit im Landesverband sehr viel Spaß gemacht hat und ich viele nette Leute kennen lernen durfte. Wir werden uns bestimmt noch hier und dort mal sehen.“

Als Nachfolgerin wurde Ute Lutze, Freundeskreis Norden, gewählt. Sie bedankte sich für das Vertrauen und betonte, dass sie in große Fußstapfen steige und hofft auf eine ebenso gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand.

Die in den Regionen 1, 2 und 4 bestellten Regionalbegleiter, Norbert Struckmann, Egon Tinnemeyer und Jens Wilckens wurden jeweils in ihre Ämter gewählt.

Ebenso galt es eine/n/ Kassenprüferin/-prüfer zu wählen.

Da nur Jens Wilckens vorgeschlagen wurde, gab es eine offene Abstimmung, die zur Wahl führte.

Auf der Tagesordnung standen noch ein evtl. Wechsel von der ländlichen Erwachsenenbildung zur evangelischen Erwachsenenbildung. Hier besteht noch Klärungsbedarf und das Thema wird bei der nächsten Delegiertenversammlung wieder auf der Tagesordnung stehen.

Der Landesverband Niedersachen ist in 8 Regionen aufgeteilt, jedoch gibt es zurzeit nicht in jeder Region einen Regionabegleiter und Vertreter. Daher reift die Überlegung, das Gebiet anders aufzuteilen. Egon Tinnemeyer hatte hierzu einen Entwurf vorbereitet, der ausgiebig diskutiert wurde. Das Thema wird zur nächsten Delegiertenversammlung vertagt.

Das im letzten Jahr ausgefalle Landestreffen findet im Jahre 2025 in der Region 2 statt.

Alfred Hinrichs